Feinwerkbau

Mit freundlicher Genehmigung der Firma Feinwerkbau

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www.feinwerkbau.de

 

So aus der Quelle Wikipedia übernommen!

Firmenhistorie:
Die Gesellschaft wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den Oberingenieuren Karl Westinger und Ernst Altenburger gegründet und 1951 im Handelsregister eingetragen. Bis zum Jahr 1960 fertigte Feinwerkbau Westinger & Altenburger hauptsächlich Präzisionsteile für andere Unternehmen. Daneben entwickelte man eine elektromechanische Rechenmaschine, die von den Olympia-Werken in Wilhelmshaven in großen Stückzahlen gefertigt wurde. Bis 1975 wurden alle Olympia-Rechenmaschinen in Oberndorf am Neckar bis zur Serienreife entwickelt.

Nach der Wiedergründung des Deutschen Schützenbundes 1956 entwickelten die beiden im Waffenbau erfahrenen Firmengründer das erste Seitenspanner-Wettkampfluftgewehr mit starrer Visierlinie und einem patentierten Rücklaufsystem für einen erschütterungsfreien Schuss, das zu Beginn der 1960er-Jahre auf den Markt gebracht wurde. Seit 1965 führt Feinwerkbau auch Luftpistolen.

Bedingt durch die große Nachfrage nach Sportwaffen von Feinwerkbau war es möglich, das Unternehmen zu vergrößern, die Fertigung zu optimieren und vor allem die Weiterentwicklung der Sportwaffen voranzutreiben. Der Entwicklung der Sportwaffen entsprechend folgten den federgetriebenen Luftdruckwaffen CO2-Gewehre und -Pistolen sowie Sportwaffen mit vorkomprimierter Luft und heute mit Pressluft. Die Sportpistole AW93 mit Rückstoßdämpfung und ein komplettes Kleinkalibergewehr-Programm runden die Sportwaffen-Palette des Unternehmens ab. Auch heute noch fertigt Feinwerkbau Einzelteile und Kleinserien für andere Unternehmen.

Zum Stammprogramm des Unternehmens zählen Sportwaffen, mit denen bei vielen nationalen und internationalen Wettkämpfen regelmäßig Erfolge erzielt werden. Die Olympiasiegerin von 2012, die Chinesin Yi Siling, schießt mit einem Feinwerkbau-Luftgewehr.

Quelle Feinwerkbau Deutschland:

Nachstehend eine kurze Zusammenfassung über die Schwarzpulverwaffen:

Unter der Bezeichnung Modell Billinghurst wurden ab 2002 mit entsprechender Beschriftung ca. 120 St. Unterhammerpistolen gefertigt.

Unter dem Modellnamen Rogers&Spencer, mit Zusatzgravur – Made in Germany by Feinwerkbau, wurden ab 1989 von uns für die Fa. Sportartikel König, welche die Waffen damals vertrieb 1796 St. gefertigt. Der Remington Revolver wurde ab 1990 von uns für die Fa. Hege 619 Mal gefertigt. Er wurde von Hege unter der Bezeichnung Remington Hege Army Match vertrieben. Da die original Bezeichnungen der Waffen geschützt waren, wählte man nach dem Entschluss die Waffen selbst zu vertreiben die Bezeichnungen Hist. No. 1; 2; 3. Unter dem Modellnamen History No.1 wurden bis 2014 noch 2516 Waffen hergestellt. Das Modell Rogers & Spencer wurde mit der Bezeichnung Hist.No. 2 noch 542 Mal hergestellt. Von dem Modell Remington wurden von uns unter der Bezeichnung Hist. No. 3 insgesamt 28 St. gefertigt. Aufgrund stark nachlassender Nachfrage wurde die industrielle Fertigung der Schwarzpulverwaffen unwirtschaftlich und im Jahr 2014 von uns eingestellt.

Rogers & Spencer, Cal.44

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Der Rogers & Spencer Vorderlader Revolver wurde von 1985 bis 1995 produziert, er weist sich durch eine "high end" Produktion aus! Präzision, wie man es von Feinwerkbau gewohnt ist. 

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Der Rogers & Spencer in seine Einzelteile zerlegt, oder abver auch als Explosionsdarstellung bekannt.

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Made in Germany

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